<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Top-Artikel Archive &#187; UWE News</title>
	<atom:link href="https://uwe-news.de/category/top-artikel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Konstruktiv. Kompetent. Transparent.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Mar 2026 11:12:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://uwe-news.de/wp-content/uploads/2015/12/cropped-Wappen-Uwe-32x32.gif</url>
	<title>Top-Artikel Archive &#187; UWE News</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ein paar Worte über Haltung und Verantwortung</title>
		<link>https://uwe-news.de/ein-paar-worte-ueber-haltung-und-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=7031</guid>

					<description><![CDATA[<p>Demokratie lebt von Haltung. Wer ein Mandat annimmt, übernimmt Verantwortung. Und Verantwortung heißt am Ende eben auch, Ja oder Nein zu sagen, selbst wenn es unbequem ist. Eine Enthaltung kann in Einzelfällen sinnvoll sein. Wenn man befangen ist, wenn Informationen fehlen, wenn es wirklich gewichtige Gründe gibt. Aber wenn gleich eine große Mehrheit diesen Weg wählt, wirkt das nicht mehr wie ein Ausnahmefall. Es wirkt wie ein kollektives Wegducken.<br />
Weiterlesen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/ein-paar-worte-ueber-haltung-und-verantwortung/">Ein paar Worte über Haltung und Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund zwei Drittel der Mandatsträger in der Selterser Gemeindevertretung haben sich Anfang Feburar bei der Abstimmung über den Haushalt 2026 enthalten. Nicht dagegen, nicht dafür. Einfach dazwischen.</p>



<p><strong>Der Haushalt ist kein Nebenthema</strong></p>



<p>Ein Haushalt ist kein Stimmungsbild und auch kein Übungszettel für moralische Feinabstimmung. Er ist die zentrale Grundlage dafür, dass eine Kommune handlungsfähig bleibt. Straßen werden saniert oder eben nicht. Investitionen werden angestoßen oder vertagt. Vereine, Infrastruktur, Pflichtaufgaben, Zukunftsprojekte. Alles hängt daran. Und ausgerechnet bei dieser wichtigsten Entscheidung des Jahres entscheiden sich viele Volksvertreter dafür, sich nicht zu entscheiden.</p>



<p><strong>Kurz vor der Wahl: bloß nicht festlegen</strong></p>



<p>Das Ganze wenige Wochen vor den Kommunalwahlen zu tun, hat eine ganz eigene Note. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass es hier nicht in erster Linie um den Haushalt ging, sondern darum, sich politisch nicht festzulegen. Wer zustimmt, könnte später angreifbar sein. Wer ablehnt, auch. Also wählt man den bequemsten Weg: die Enthaltung. Kein Risiko, keine klare Position, kein Profil.<br>Demokratie braucht Haltung</p>



<p>Demokratie lebt aber von Haltung. Wer ein Mandat annimmt, übernimmt Verantwortung. Und Verantwortung heißt am Ende eben auch, Ja oder Nein zu sagen, selbst wenn es unbequem ist. Eine Enthaltung kann in Einzelfällen sinnvoll sein. Wenn man befangen ist, wenn Informationen fehlen, wenn es wirklich gewichtige Gründe gibt. Aber wenn gleich eine große Mehrheit diesen Weg wählt, wirkt das nicht mehr wie ein Ausnahmefall. Es wirkt wie ein kollektives Wegducken.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-pullquote has-text-align-center has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-bce0f7cd8551efea737c752e6b3e8230"><blockquote><p>„Wer sich hier enthält, trifft keine „neutrale“ Entscheidung. Eine Enthaltung ist keine Haltung. Sie ist ein Ausweichen. Wer den Haushalt für falsch hält, sollte den Mut haben, ihn abzulehnen und das auch nachvollziehbar zu begründen. Wenn man ihn für richtig oder zumindest tragfähig hält, dann sollte man zustimmen. <br>Aber sich zu enthalten heißt: Verantwortung abgeben – obwohl man gewählt wurde, um genau diese Verantwortung zu tragen. Man profitiert vom Ergebnis, ohne es aktiv mitzutragen und das ist die bequemste Position überhaupt: Einfluss ohne Haftung.“<br></p><cite>Max Gautsch (stellv. Fraktionsvorsitzender UWE)</cite></blockquote></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Ein fatales Signal an die Bürger</strong></p>



<p>Gerade vor einer Wahl wäre es eigentlich die Zeit, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, wofür man steht. Welche Prioritäten man setzt. Welche Richtung man für die Gemeinde will. Stattdessen entsteht ein Bild der Unentschlossenheit. Und das sendet ein ziemlich klares Signal, auch wenn es unfreiwillig ist: Man möchte die Verantwortung möglichst nicht kurz vor der Wahl tragen.</p>



<p><strong>Wer gewählt ist, muss Stellung beziehen</strong></p>



<p>Dabei wäre genau das der Job. Entscheidungen treffen, auch wenn sie später diskutiert oder kritisiert werden. Ein Haushalt ist nie perfekt, er ist immer ein Kompromiss. Aber wer ihn weder mitträgt noch klar ablehnt, entzieht sich genau dieser Auseinandersetzung.</p>



<p>Am Ende bleibt der Eindruck, dass viele Mandatsträger lieber auf Zeit spielen, als Farbe zu bekennen. Für die Bürger, die erwarten, dass ihre gewählten Vertreter Haltung zeigen, ist das ein ziemlich ernüchterndes Schauspiel. In der Kommunalpolitik geht es nicht darum, unbeschadet durch eine Abstimmung zu kommen. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen. Und die lässt sich nun mal nicht durch Enthaltung delegieren.</p>
<p><strong>UWE zeigt Haltung und trägt Verantwortung. Genau das ist es, was die Kommunalpolitik in Selters dringend braucht.</strong></p>
<p> </p>



<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #ff0000;"><strong>Deshalb bitten wir am 15. März um Eure Stimmen für UWE</strong></span></p>




<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/ein-paar-worte-ueber-haltung-und-verantwortung/">Ein paar Worte über Haltung und Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Haushaltsplan, Freibad-Glück und hungrige Rehe</title>
		<link>https://uwe-news.de/ein-haushaltsplan-freibad-glueck-und-hungrige-rehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 09:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen aus dem Protokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=7023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sagt eigentlich, dass man für die Verplanung von Millionenbeträgen und die Rettung des ökologischen Gleichgewichts Tage braucht? Die Selterser Gemeindevertretung bewies am 4. Februar 2026 im Mineralbrunnen Niederselters eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/ein-haushaltsplan-freibad-glueck-und-hungrige-rehe/">Ein Haushaltsplan, Freibad-Glück und hungrige Rehe</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer sagt eigentlich, dass man für die Verplanung von Millionenbeträgen und die Rettung des ökologischen Gleichgewichts Tage braucht? Die Selterser Gemeindevertretung bewies am 4. Februar 2026 im Mineralbrunnen Niederselters eine Effizienz, die jeden Stechuhr-Fanatiker vor Neid erblassen ließe. In exakt 60 Minuten – von 19:30 bis 20:30 Uhr – wurden Haushaltsfragen, Steuersätze und das Schicksal unserer Waldverjüngung durchgepeitscht. Für uns als UWE war dieser Abend eine Lehrstunde in Sachen politischer Verantwortungsübernahme – während andere Fraktionen das taktische Abtauchen perfektionierten.</p>



<p>Hier sind die fünf wichtigsten Erkenntnisse einer Sitzung, die trotz ihrer Kürze weitreichende Konsequenzen für Selters hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Der Haushalt 2026 – Ein Kraftakt gegen die Entscheidungslosigkeit</h2>



<p>Die nackten Zahlen lügen nicht, aber sie tun manchmal weh. Um die Handlungsfähigkeit unserer Gemeinde zu erhalten, mussten wir die&nbsp;<strong>Grundsteuer B auf 543 v.H.</strong>&nbsp;anheben (TOP 7). Ein notwendiges Übel, das wir als UWE mitgetragen haben, denn wir wissen: Wer nicht investiert, verliert den Anschluss.</p>



<p>Bemerkenswert war das kollektive Versteckspiel bei der Abstimmung zur Haushaltssatzung (TOP 8.6): Mit lediglich&nbsp;<strong>10 Ja-Stimmen gegen 3 Nein-Stimmen bei 13 Enthaltungen</strong>&nbsp;wurde das wichtigste Dokument des Jahres verabschiedet. Während sich 13 gewählte Vertreter in die vornehme Unverbindlichkeit der Enthaltung flüchteten, haben wir als UWE das Rückgrat bewiesen, &#8222;Ja&#8220; zur Zukunft von Selters zu sagen.</p>



<p>Zu den Eckdaten des Haushaltsplans gehören:</p>



<p>•&nbsp;<strong>Investitionsprogramm 2026 bis 2029:</strong>&nbsp;Die Roadmap für unsere bauliche Zukunft.</p>



<p>•&nbsp;<strong>Gesamtergebnishaushalt &amp; Gesamtfinanzhaushalt 2026:</strong>&nbsp;Der Rahmen für das operative Geschäft.</p>



<p>•&nbsp;<strong>Stellenplan 2026:</strong>&nbsp;Damit die Verwaltung auch Köpfe hat, die die Arbeit erledigen.</p>



<p>•&nbsp;<strong>Der &#8222;Mobilbagger-Sperrvermerk&#8220;:</strong>&nbsp;Ein Highlight bürokratischer Detailtiefe – der Ankauf eines Mobilbaggers (Inv.-Nr. 13-I26-001) wurde mit einem Sperrvermerk versehen. Man gönnt sich ja sonst nichts, außer vielleicht einer Extra-Prüfung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Das Freibad-Wunder – Einstimmiges Glück für unsere Jugend</h2>



<p>In einem seltenen Moment totaler parlamentarischer Harmonie (26 Ja-Stimmen, keine einzige Enthaltung!) wurde bei TOP 6 der sprichwörtliche &#8222;Zucker&#8220; verteilt. Selterser Kinder und Jugendliche dürfen sich freuen: Während der&nbsp;<strong>hessischen Sommerferien</strong>&nbsp;ist der Eintritt in unser Freibad künftig&nbsp;<strong>kostenfrei</strong>.</p>



<p>Das ist eine Investition, die wir als UWE voll unterstützen. Es ist nicht nur eine soziale Geste, sondern die beste Prävention gegen hitzige Gemüter und sommerliche Langeweile. Wenn man bedenkt, wie zerstritten das Gremium beim Haushalt war, scheint das kühle Nass die einzige Substanz zu sein, die alle Fraktionen an einen Tisch (oder in ein Becken) bringt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Der Wald hat Hunger – Das PEFC-Drama um Bambi und die Zertifikate</h2>



<p>Unser Gemeindewald hat ein Problem: Die Rehe haben offensichtlich keine Lust auf die offizielle Speisekarte und vergreifen sich lieber an den jungen Trieben, die eigentlich unsere Zukunft sichern sollen. Was wie eine Randnotiz klingt, gefährdet unsere&nbsp;<strong>PEFC-Zertifizierung</strong>&nbsp;und damit bares Geld (TOP 5.4).</p>



<p>Die Verwaltung musste bereits einen Brandbrief-Bericht an die Zertifizierer schicken. Die Situation ist ernst:</p>



<p>&#8222;Sollte sich in den nächsten 2 bis 3 Jahren keine Verbesserung der Situation einstellen, droht der Verlust des Zertifikats, was nicht nur die Vermarktung des im gemeindlichen Wald geernteten Holzes erschwert, sondern auch dazu führen kann, dass die bisher ausgezahlten Fördergelder aus dem Bundesprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“ komplett zurück gezahlt werden müssen.&#8220;</p>



<p>Kurz gesagt: Wenn die Rehe nicht aufhören zu naschen, bittet der Staat uns zur Kasse. Wir als UWE hoffen, dass das Monitoring bald Wirkung zeigt, bevor unser Waldmanagement zum Millionengrab wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. &#8222;In der Oberau&#8220; – Gewerbegebiet zwischen Regressangst und Realitätssinn</h2>



<p>Das Gewerbegebiet &#8222;In der Oberau&#8220; (TOP 9 &amp; 11) bleibt unser lokaler Wirtschaftskrimi. Hier schwirrt die Zahl von&nbsp;<strong>3,6 Millionen Euro</strong>&nbsp;durch den Raum – die geschätzte Summe, die die Firma Intrachem Bio Deutschland GmbH &amp; Co. KG in einem Brief vom&nbsp;<strong>29. Januar 2026</strong>&nbsp;als potenziellen Schadenersatz bezifferte, sollte das Projekt scheitern. Zwar werden diese Ansprüche aktuell nicht geltend gemacht, doch das Damoklesschwert hängt tief.</p>



<p>Die Gemeinde steht vor einer Wahl zwischen Pest und Cholera: Die &#8222;Große Lösung&#8220; droht mit Verlusten von bis zu&nbsp;<strong>2,36 Millionen Euro</strong>, die &#8222;Kleine Lösung&#8220; mit immerhin noch rund&nbsp;<strong>2,0 Millionen Euro</strong>. Die Lösung der Verwaltung: Die Grundstückspreise müssen massiv auf Marktniveau angehoben werden, um dieses Loch zu stopfen. Wir als UWE fordern hier volle Transparenz und ehrliche Gespräche mit allen Interessenten. Ein kleiner Trost: Die&nbsp;<strong>Eigenkapitalquote</strong>&nbsp;der Gemeinde ist laut Bürgermeister von 55,00 (2020) auf&nbsp;<strong>58,03 (2024)</strong>&nbsp;gestiegen – allerdings stehen die Werte für 2023 und 2024 noch unter dem&nbsp;<strong>Vorbehalt der Prüfung durch das RPA</strong>. Wir sind also solide, aber noch nicht im sicheren Hafen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Geldregen aus Wiesbaden – Der Hessenplan als Infrastruktur-Retter</h2>



<p>Einen echten Lichtblick gab es bei TOP 5.2: Aus dem LuKIFG-Programm (Teil des Hessenplans) erhält Selters eine Förderung von satten&nbsp;<strong>2.954.130,00 Euro</strong>. Das ist kein Kleingeld, sondern eine echte Chance für unsere Infrastruktur.</p>



<p>Der Haken? Das Geld fließt frühestens ab dem dritten Quartal 2026. Die Verwaltung wird im Frühjahr eine&nbsp;<strong>Prioritätenliste</strong>&nbsp;erstellen. Dabei werden auch alte &#8222;Leichen&#8220; – also Finanzplanentwürfe vergangener Jahre auf nicht umgesetzte Projekte – gesichtet. Wir als UWE werden akribisch darauf achten, dass diese Mittel nicht in Prestigeprojekten versickern, sondern dort ankommen, wo es für den Bürger zählt: bei der Wasserversorgung, der Abwasserbeseitigung und der allgemeinen Infrastruktur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Ein Blick in die Kristallkugel</h2>



<p>Selters steht trotz gefräßiger Rehe und hitziger Steuerdebatten auf einem soliden Fundament. Mit dem Projekt <strong>&#8222;100 Wilde Bäche&#8220;</strong> am Laubus- und Eisenbach, den geplanten <strong>Photovoltaik-Freiflächen</strong> in Münster und Niederselters sowie dem Fortschreiten der <strong>Windkraft</strong> setzen wir auf Nachhaltigkeit, die sich auszahlt.</p>
<p> </p>


<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/ein-haushaltsplan-freibad-glueck-und-hungrige-rehe/">Ein Haushaltsplan, Freibad-Glück und hungrige Rehe</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Spitzenkandidat als Platzhalter: Stimmen sammeln, Sitz abgeben.</title>
		<link>https://uwe-news.de/der-spitzenkandidat-als-platzhalter-stimmen-sammeln-sitz-abgeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=7018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt in der Politik Dinge, die sind so charmant absurd, dass man sie fast schon wieder lieben muss. Zum Beispiel Spitzenkandidaten, die mit vollem Einsatz antreten – und gleichzeitig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/der-spitzenkandidat-als-platzhalter-stimmen-sammeln-sitz-abgeben/">Der Spitzenkandidat als Platzhalter: Stimmen sammeln, Sitz abgeben.</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt in der Politik Dinge, die sind so charmant absurd, dass man sie fast schon wieder lieben muss. Zum Beispiel Spitzenkandidaten, die mit vollem Einsatz antreten – und gleichzeitig ziemlich genau wissen, dass sie den Sitz, um den sie werben, niemals einnehmen werden.</p>



<p>Im Landkreis Limburg-Weilburg führt der Landrat Michael Köberle (CDU) seine Partei als Spitzenkandidat in die Kreistagswahl. Sein Stellvertreter Jörg Sauer (SPD) macht das Gleiche für seine Seite. Große Namen, viel Erfahrung, ordentlich Strahlkraft. Klingt nach Verantwortung. Nach „Wir gehen voran“.</p>



<p>Nur mit dem kleinen Haken, dass beide gar nicht vorangehen können. Denn wer Landrat ist, kann nicht gleichzeitig Kreistagsabgeordneter sein, ohne sein Amt aufzugeben. Und niemand erwartet ernsthaft, dass im Landratsbüro plötzlich das Licht ausgeht, nur weil ein Stuhl im Kreistag frei wird.</p>



<p>Es ist ein bisschen wie ein Autohändler, der mit einem Ferrari im Schaufenster wirbt und dann bei Vertragsabschluss sagt: „Der war nur fürs Auge, aber der Kleinwagen dahinten fährt auch.“</p>



<p>Formal ist das natürlich alles korrekt. Rechtlich sauber. Völlig erlaubt. Man darf kandidieren, auch wenn man das Mandat später nicht annimmt. Es steht ja nirgends, dass ein Spitzenkandidat am Ende tatsächlich im Kreistag sitzen muss. Wäre ja auch zu einfach.</p>



<p>Der Trick funktioniert auch ziemlich zuverlässig: Ein bekannter Name vorne auf der Liste zieht Stimmen. Vertrauen, Bekanntheit, ein bisschen Autorität – das macht sich gut auf dem Stimmzettel. Und wenn die Wahl vorbei ist, rückt halt jemand nach, der vorher eher in der zweiten Reihe stand. Demokratisches Stühlerücken mit System.</p>



<p>Man könnte das Ganze auch als eine Art politisches Schaufenster bezeichnen. So strahlen uns die großen Namen Köberle und Sauer auch in Selters von den großen Plakaten an, geschniegelt und gestriegelt, und hinten im Lager packen die eigentlichen Mandatsträger schon mal die Aktenkoffer aus.</p>



<p>Besonders interessant in dieser Konstruktion: jeder weiß es, keiner sagt es so laut. Die Kandidaten wissen, dass sie nicht in den Kreistag gehen werden. Die Parteien wissen es. Viele Wähler ahnen es. Und trotzdem läuft das Spiel jedes Mal wieder, als wäre es das Normalste der Welt.</p>



<p>Man kann das clever nennen. Man kann es Strategie nennen. Man kann es auch einfach ehrlich benennen: ein politisches Versprechen mit eingebautem Rückzieher.</p>


<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/der-spitzenkandidat-als-platzhalter-stimmen-sammeln-sitz-abgeben/">Der Spitzenkandidat als Platzhalter: Stimmen sammeln, Sitz abgeben.</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Selters muss aufwachen!“</title>
		<link>https://uwe-news.de/selters-muss-aufwachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ansichten eines Seltersers]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=7001</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach der gestrigen Gemeindevertretersitzung – der letzten nach einer fünfjährigen Wahlperiode – habe ich das Gefühl, im falschen Film zu sein. Der Haushalt 2026: Viel Dialog, wenig Rückgrat Wochenlang haben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/selters-muss-aufwachen/">„Selters muss aufwachen!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach der gestrigen Gemeindevertretersitzung – der letzten nach einer fünfjährigen Wahlperiode – habe ich das Gefühl, im falschen Film zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Haushalt 2026: Viel Dialog, wenig Rückgrat</strong></h2>



<p>Wochenlang haben wir diskutiert. Wir haben konstruktive Dialoge geführt, Ideen ausgetauscht und am Ende stand ein Entwurf, der eigentlich von allen Beteiligten mitgetragen wurde. Doch was passiert in der entscheidenden Sitzung? Es findet sich keine „wirkliche“ Mehrheit, die den Mut hat, mit JA zu stimmen. Das Ergebnis: <strong>SOMACHEMERS!</strong> (So machen wir es – oder eben auch nicht).</p>



<p>Besonders enttäuschend war das Abstimmungsverhalten. Unbeeindruckt trotz deutlicher Hinweise von unserer Seite (UWE), dass eine Enthaltung in einer so zentralen Frage wie dem Haushalt einem „Verstecken“ und „Wegducken“ gleichkommt, wurde lieber über die demokratische Legitimation der Enthaltung philosophiert. Ja, wir wissen, dass man sich enthalten darf – aber wer übernimmt hier eigentlich die Verantwortung und sagt, wo es langgeht? Bei dieser wichtigen Sitzung war das vor allem die UWE.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der „Zabel-Effekt“: Transparenz und harte Arbeit</strong></h2>



<p>Alle, die im Wahlkampf gefordert haben: <em>„Wählt Benjamin Zabel, mit ihm geht es aufwärts“</em>, hätten diesem Haushalt konsequent zustimmen müssen.</p>



<p>Bürgermeister Zabel hat in nur zwei Monaten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Haushalt komplett „auf links gedreht“.</li>



<li>Jeden Cent mehrfach geprüft und umgeschichtet.</li>



<li>In einen echten Dialog mit den Fraktionen investiert.</li>



<li>Jeden Vorschlag ernst genommen und fast alle davon umgesetzt.</li>
</ul>



<p>Ein Vertreter bedankte sich sogar ausdrücklich für die Umsetzung einer Idee – völlig neue Töne in unserer Gemeindevertretung! Selbst die Anpassung der Schwimmbadgebühren erfolgte einstimmig. Jahrelang hat die UWE Veränderungen angemahnt, Prüfaufträge erteilt und Anregungen hinterlassen – oft gegen massiven Widerstand. Und jetzt? Jetzt werden Teile unserer Vorschläge umgesetzt und plötzlich stimmen alle zu. Ich dachte kurzzeitig: Wir haben die Wende geschafft.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Paradoxon der „Opposition“</strong></h2>



<p>Doch weit gefehlt. Kaum geht es um das große Ganze – den Haushalt –, enthalten sich fast alle. Nach dem Motto: <em>„Mir doch egal, aber wenn die anderen das wollen, sollen sie halt machen.“</em> Gleichzeitig werden Flyer für die anstehende Wahl verteilt, in denen plakativ von einem „Ausgabeproblem“ die Rede ist. <strong>Hallo? Aufwachen!</strong> Natürlich haben wir ein Ausgabeproblem. Aber wo bleiben die Gegenvorschläge? Wo sind die eigenen Ideen derer, die jetzt kritisieren? Von einigen kam während der gesamten Haushaltsberatung nicht ein einziger konstruktiver Vorschlag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Selters muss aufwachen!</strong></h2>



<p>So kann es nicht weitergehen. Wir erleben ein politisches Bild der Zersplitterung:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Die einen fordern ständig neue Ausgaben für jedes spontane Projekt.</li>



<li>Die anderen wollen alles bis ins kleinste Detail zerreden, selbst 14 Jahre nach der Umsetzung.</li>



<li>Und der Rest sagt einfach nur: „Nö“.</li>
</ol>



<p><strong>JETZT gilt es!</strong> Selters braucht eine klare Richtung und Verantwortungsbewusstsein statt taktischer Enthaltungen. Unterstützen Sie die UWE mit Ihrer Stimme und damit einer starken Mehrheit. Wir haben die Kompetenz, wir arbeiten transparent und wir ducken uns nicht weg, wenn es um die Zukunft unserer Gemeinde geht!</p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/selters-muss-aufwachen/">„Selters muss aufwachen!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thema Sicherheit: Das „Mittelhessen-Modell“ als Blaupause für Deutschlands Kommunen</title>
		<link>https://uwe-news.de/thema-sicherheit-das-mittelhessen-modell-als-blaupause-fuer-deutschlands-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 10:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=6956</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Duft von gebrannten Mandeln, Lichterketten und das gesellige Beisammensein auf der lokalen Kirmes prägen unsere Identität. Doch in die vorfreudige Stimmung mischt sich heute oft eine leise Sorge um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/thema-sicherheit-das-mittelhessen-modell-als-blaupause-fuer-deutschlands-kommunen/">Thema Sicherheit: Das „Mittelhessen-Modell“ als Blaupause für Deutschlands Kommunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Duft von gebrannten Mandeln, Lichterketten und das gesellige Beisammensein auf der lokalen Kirmes prägen unsere Identität. Doch in die vorfreudige Stimmung mischt sich heute oft eine leise Sorge um die Sicherheit im öffentlichen Raum. Die vier mittelhessischen Kommunen&nbsp;<strong>Hünfelden, Bad Camberg, Brechen und Selters</strong>&nbsp;zeigen nun eindrucksvoll, wie man diesem Bedürfnis mit einer klugen Strategie begegnet.</p>



<p><strong>Gemeinsam statt einsam – Die Macht der Kooperation</strong></p>



<p>Innenminister Roman Poseck überreichte der Bürgermeisterin von Hünfelden,&nbsp;<strong>Silvia Scheu-Menzer</strong>, jüngst einen Förderbescheid über&nbsp;<strong>100.000 Euro</strong>. Gemeinsam mit ihren Amtskollegen <strong>Frank Groos, Benjamin Zabel und Daniel Rühl</strong> setzt sie auf ein Modell, bei dem Hünfelden die Beschaffung übernimmt, während Bad Camberg die&nbsp;<strong>Lagerung, Wartung und Bewirtschaftung</strong>&nbsp;der mobilen Sperrsysteme verantwortet.</p>



<p>Aus expertentaktischer Sicht ist diese Aufteilung brillant: Oft scheitert die Anschaffung von Sicherheitstechnik in kleineren Gemeinden nicht am Geld, sondern am fehlenden&nbsp;<strong>Stauraum</strong>&nbsp;und dem Fachpersonal für die Wartung. Durch diese spezialisierte Arbeitsteilung lösen die vier Kommunen das logistische Nadelöhr gemeinschaftlich und hocheffizient.</p>



<p>Schorsch Horz, pensionierter Polizeibeamter aus Eisenbach, ordnet das Modell ein:<br><em>„Aus meiner langjährigen Dienstzeit weiß ich: Absolute Sicherheit schafft man nicht im Alleingang. Diese pragmatische Zusammenarbeit der Kommunen ist genau der richtige Weg, um unsere Traditionsfeste professionell zu schützen, ohne sie zu Hochsicherheitszonen zu machen. Es geht um eine gesunde Balance, damit die Menschen auch weiterhin unbeschwert feiern können.“</em></p>



<p><strong>Massive Ersparnis durch Synergieeffekte</strong></p>



<p>Die wirtschaftliche Bilanz dieses Zusammenschlusses ist ein Lehrstück für moderne Verwaltungsführung. Durch den gemeinsamen Einkauf und die geteilte Nutzung wird eine&nbsp;<strong>Einsparquote von rund 48 Prozent</strong>&nbsp;gegenüber einer Einzelbeschaffung prognostiziert. Dies schont nicht nur die kommunalen Haushalte, sondern beweist ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Steuerzahler.</p>



<p>Der strategische Schlüssel liegt in der&nbsp;<strong>zeitversetzten Planung</strong>&nbsp;regionaler Ereignisse: Da Kirmessen, Märkte und Sportevents in den Nachbargemeinden selten zeitgleich stattfinden, können die&nbsp;<strong>Zufahrtssperren</strong>&nbsp;flexibel rotieren. Anstatt dass teures Equipment 360 Tage im Jahr ungenutzt in einer Halle verstaubt, wird hier der maximale Return on Investment erzielt.</p>



<p><strong>Reaktion auf eine veränderte Sicherheitslage</strong></p>



<p>Die Notwendigkeit solcher Maßnahmen ist eine direkte Antwort auf eine veränderte Gefährdungslage. Vorfälle wie der Anschlag in&nbsp;<strong>Magdeburg (2024)</strong>&nbsp;oder die Ereignisse in&nbsp;<strong>München Anfang 2025</strong>&nbsp;haben das Sicherheitsgefühl massiv beeinträchtigt. Mobile Hochsicherheitspoller sind heute kein optionales Extra mehr, sondern die infrastrukturelle Basis für das gesellschaftliche Zusammenkommen.</p>



<p>Dabei geht es um mehr als nur physischen Schutz; es geht um die psychologische Komponente des&nbsp;<strong>Sicherheitsgefühls</strong>. Nur wenn Barrieren professionell und sichtbar in ein Gesamtkonzept integriert sind, können Bürger Veranstaltungen unbeschwert besuchen. Die Kooperation schafft hier die notwendige Vertrauensbasis für das öffentliche Leben.</p>



<p><strong>Ein Modell mit Zukunft: Das 1,5-Millionen-Euro-Versprechen</strong></p>



<p>Das Projekt in Mittelhessen ist Teil einer landesweiten Offensive für kommunale Sicherheit. Das Hessische Innenministerium stellt jährlich ein Budget von&nbsp;<strong>1,5 Millionen Euro</strong>&nbsp;zur Verfügung, um genau solche interkommunalen Synergien zu fördern. Das Programm „Sicherheit bei Veranstaltungen“ hat sich damit zu einem echten Erfolgsschlager entwickelt.</p>



<p>Seit dem Start im Mai 2025 wurden bereits&nbsp;<strong>elf Zusammenschlüsse</strong>&nbsp;mit einer Gesamtsumme von exakt&nbsp;<strong>925.000 Euro</strong>&nbsp;unterstützt. Hessen positioniert sich damit als proaktiver Mentor seiner Kommunen und schafft Anreize, Kirchturmdenken zugunsten von kollektiver Sicherheit und wirtschaftlicher Vernunft zu überwinden.</p>



<p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p>



<p>Die Zusammenarbeit von Hünfelden, Bad Camberg, Brechen und Selters beweist: Sicherheit und Lebensqualität sind auch in Zeiten knapper Kassen finanzierbar. Durch&nbsp;<strong>intelligente Kooperation</strong>&nbsp;und den Mut zu neuen Verwaltungswegen bleiben unsere Volksfeste das, was sie sein sollen – Orte der unbeschwerten Freude. Wir können uns auf die kommenden Fest-Saisons freuen, in denen modernster Schutz den Rahmen für traditionelles Feiern bildet.</p>



<p><strong>Wie wichtig sind Dir persönlich sichtbare Sicherheitsmaßnahmen, damit Du Dich auf öffentlichen Veranstaltungen wirklich wohlfühlst?</strong></p>
<p> </p>




<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/thema-sicherheit-das-mittelhessen-modell-als-blaupause-fuer-deutschlands-kommunen/">Thema Sicherheit: Das „Mittelhessen-Modell“ als Blaupause für Deutschlands Kommunen</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Mathe-Nachhilfe aus Wiesbaden: Wenn „Groß“ nicht automatisch „Richtig“ ist</title>
		<link>https://uwe-news.de/die-mathe-nachhilfe-aus-wiesbaden-wenn-gross-nicht-automatisch-richtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 18:52:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=6941</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Hessen hat man versucht, die Demokratie ein bisschen „aufzuräumen“. Die Architekten der schwarz-roten Koalition dachten sich wohl: „Wäre es nicht schön, wenn diese nervigen kleinen Parteien in den Gemeinderäten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/die-mathe-nachhilfe-aus-wiesbaden-wenn-gross-nicht-automatisch-richtig-ist/">Die Mathe-Nachhilfe aus Wiesbaden: Wenn „Groß“ nicht automatisch „Richtig“ ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Hessen hat man versucht, die Demokratie ein bisschen „aufzuräumen“. Die Architekten der schwarz-roten Koalition dachten sich wohl: <em>„Wäre es nicht schön, wenn diese nervigen kleinen Parteien in den Gemeinderäten nicht ständig mitreden würden?“</em> Die Lösung war so simpel wie dreist: Man ändere einfach die Rechenart bei der Sitzverteilung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Geniestreich: Mathe für Fortgeschrittene (Große)</h3>



<p>Bisher galt das Verfahren nach <strong>Hare-Niemeyer</strong>, das zwar kompliziert klingt, aber im Grunde wie ein fairer Kindergeburtstag funktioniert: Jeder bekommt ein Stück vom Kuchen, das seiner Größe entspricht. CDU und SPD fanden das jedoch wohl zu krümelig und wollten lieber nach <strong>d’Hondt</strong> rechnen. Das ist das mathematische Äquivalent dazu, den großen Kindern am Tisch schon mal vorab die Sahnehaube zu reservieren, während die Kleinen zusehen dürfen, wie die Reste verteilt werden.</p>



<p>Die offizielle Begründung der Koalition war natürlich rein „altruistisch“: Man wollte die <strong>Zersplitterung</strong> der Parlamente verhindern. Denn wir wissen ja alle: Zu viel Meinung schadet der Effizienz. Wer braucht schon bunte Vielfalt, wenn man Dinge auch im stillen Kämmerlein der Volksparteien entscheiden könnte?</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Die kalte Dusche vom Staatsgerichtshof</h3>



<p>Leider hatten die Richter in Wiesbaden wenig Sinn für diese Form der „Effizienzsteigerung“. In ihrem Urteil erteilten sie der Landesregierung eine verbale Ohrfeige, die sich gewaschen hat:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wahlgleichheit ist kein Kaugummi:</strong> Man kann die Verfassung nicht einfach so lange dehnen, bis sie den eigenen Wahlergebnissen passt.</li>



<li><strong>Beweise bitte!</strong> Das Gericht merkte trocken an, dass die behauptete „Handlungsunfähigkeit“ der Parlamente eher ein Schreckgespenst als Realität war. Nur weil es anstrengend ist, mit kleinen Fraktionen zu diskutieren, darf man sie nicht einfach per Formel wegkürzen.</li>



<li><strong>Chancengleichheit:</strong> Die Richter stellten klar, dass Demokratie kein Exklusiv-Club für die Großen ist. Wer Stimmen bekommt, kriegt auch Sitze – so einfach (und für manche so schmerzhaft) ist das.</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit: Zurück auf Los</h3>



<p>Für CDU und SPD heißt es nun: <strong>Zurück ans Reißbrett.</strong> Der Versuch, sich die unliebsame Konkurrenz durch einen mathematischen Taschenspielertrick vom Hals zu halten, ist krachend gescheitert. In Hessen wird künftig wieder so gezählt, dass auch die „Kleinen“ eine Stimme haben – ob das den großen Fraktionen nun in den Zeitplan passt oder nicht.</p>



<p>Man könnte sagen: Der Staatsgerichtshof hat die schwarz-rote Koalition gerade zum Nachsitzen in Sachen <strong>Demokratie-Grundlagen</strong> geschickt.</p>


<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/die-mathe-nachhilfe-aus-wiesbaden-wenn-gross-nicht-automatisch-richtig-ist/">Die Mathe-Nachhilfe aus Wiesbaden: Wenn „Groß“ nicht automatisch „Richtig“ ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedhöfe, Fluten und Finanzen: 45 Minuten Eisenbacher Lokalpolitik (und was wirklich hängen blieb)</title>
		<link>https://uwe-news.de/friedhoefe-fluten-und-finanzen-45-minuten-eisenbacher-lokalpolitik-und-was-wirklich-haengen-blieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 05:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Notizen aus dem Protokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=6932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der 45-Minuten-Sprint in der Altenbegegnungsstätte Normalerweise ist das Rezept für eine Ortsbeiratssitzung bekannt: Man nehme eine ordentliche Portion Sitzfleisch, eine Thermoskanne mit mäßigem Kaffee und stelle sich auf einen Abend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/friedhoefe-fluten-und-finanzen-45-minuten-eisenbacher-lokalpolitik-und-was-wirklich-haengen-blieb/">Friedhöfe, Fluten und Finanzen: 45 Minuten Eisenbacher Lokalpolitik (und was wirklich hängen blieb)</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der 45-Minuten-Sprint in der Altenbegegnungsstätte</strong></h2>



<p>Normalerweise ist das Rezept für eine Ortsbeiratssitzung bekannt: Man nehme eine ordentliche Portion Sitzfleisch, eine Thermoskanne mit mäßigem Kaffee und stelle sich auf einen Abend ein, der erst endet, wenn die Konzentration längst Feierabend gemacht hat. Doch am 8. Dezember 2025 bewies der Ortsbeirat Eisenbach im Sitzungssaal der Altenbegegnungsstätte in der Kirchstraße 30, dass Lokalpolitik auch im Hochgeschwindigkeitsmodus funktioniert.</p>



<p>Beginn: 20:00 Uhr. Ende: 20:45 Uhr. Eine Dreiviertelstunde für die Belange des Dorfes. Man könnte fast meinen, in Eisenbach sei die Weltrettung eine Sache der Effizienz. Doch wer als „Bürger-Versteher“ genauer hinschaut, merkt schnell: Die kurze Dauer war kein Zeichen von Untätigkeit, sondern das Ergebnis einer fast schon schmerzhaften Routine im Umgang mit bürokratischen Endlosschleifen.</p>



<p><strong>Das Friedhofs-Phantom – Warten auf das Jahr 2022 (Teil 4)</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="581" height="1024" src="https://uwe-news.de/wp-content/uploads/image-2-e1769002899128-581x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6933" style="aspect-ratio:0.5673848686814318;width:416px;height:auto" srcset="https://uwe-news.de/wp-content/uploads/image-2-e1769002899128-581x1024.jpg 581w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/image-2-e1769002899128-170x300.jpg 170w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/image-2-e1769002899128-238x420.jpg 238w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/image-2-e1769002899128.jpg 649w" sizes="(max-width: 581px) 100vw, 581px" /></figure>
</div>


<p>Man muss sich die Zeitschiene einmal auf der Zunge zergehen lassen: Schon Mitte 2022 wurde – unter reger Beteiligung der Bürger und nach zwei ausführlichen Ortsbegehungen – ein Nutzungskonzept für den Friedhof Eisenbach verabschiedet. Das Planungsbüro Kraus lieferte die Visionen, die Politik nickte sie ab. Doch wer heute, Ende 2025, den Friedhof besucht, findet dort exakt das gleiche Bild wie vor drei Jahren. Kein Bagger, kein Spatenstich, nur das leise Wiehern des Amtsschimmels im Hintergrund.</p>



<p>Der Ortsbeirat scheint die Geduld nun endgültig verloren zu haben. Einstimmig forderte das Gremium Mittel für das erste Halbjahr 2026, um endlich in die Phase der Ausschreibung und Vergabe zu kommen. Das Protokoll schlägt hier Töne an, die für ein offizielles Dokument ungewöhnlich deutlich sind und den Frust der Bürger direkt in die Verwaltung tragen:</p>



<p>„Dass hier nicht wenigstens kleine Fortschritte bei der sukzessiven Umsetzung des Konzeptes zu erkennen sind, ist der Bevölkerung inzwischen nicht mehr vernünftig zu vermitteln.“</p>



<p>Es ist die pure Verzweiflung gegenüber einer Gemeindeverwaltung, die Pläne zwar beschließt, sie dann aber wie einen guten Wein im Keller lagert – nur dass sie mit dem Alter leider nicht besser werden.</p>



<p><strong>Der Haushalt 2026 – Wenn die Hände fehlen</strong></p>



<p>Beim Thema Haushaltsplan 2026 gab sich der Ortsbeirat betont zurückhaltend. Man nahm den Entwurf lediglich „zur Kenntnis“. Eine abschließende Entscheidung? Unmöglich. Der Grund ist ein klassisches Stück bürokratisches Theater: Während der Ortsbeirat tagen muss, sind die Beratungen in den übergeordneten Gemeindegremien noch gar nicht abgeschlossen. Man diskutiert also über Zahlen, die sich morgen schon wieder in Luft auflösen könnten.</p>



<p>Viel spannender war jedoch der Insider-Blick auf das eigentliche Problem: Es fehlt nicht nur an Geld, sondern schlicht an Köpfen. Der Beirat forderte explizit eine „Prioritätenliste“ für 2026, die auf die knappen personellen Ressourcen in der Gemeindeverwaltung Rücksicht nimmt. Es ist die ehrliche Erkenntnis, dass das schönste Budget nichts nützt, wenn im Rathaus niemand mehr da ist, der den Auftrag auch unterschreibt oder die Baustelle überwacht.</p>



<p><strong>Das hydraulische Rätsel: Wenn Gutachten zu Papiertigern werden</strong></p>



<p>Unter TOP 6.1 widmete man sich dem Wasser – oder besser gesagt, dem Schutz davor. Eisenbach hat ein „hydraulisches Gutachten“, das theoretisch genau weiß, wo das Wasser fließt. Doch Theorie allein hält keine Keller trocken. Der Ortsbeirat fragte daher nach einem handfesten „Prozessplan“: Wer macht was bis wann?</p>



<p>Ohne diesen Zeitplan bleibt das teure Gutachten ein klassischer Papiertiger – beeindruckend im Regal, aber völlig zahnlos in der Praxis. Die Bürger warten nicht auf neue Berechnungen, sondern auf den ersten Rollen der Bagger. Ob dieser Plan existiert oder ob er im selben Aktenschrank wie das Friedhofskonzept von 2022 verschwunden ist, bleibt die spannende Frage für das nächste Jahr.</p>



<p><strong>Das Wunder von Eisenbach: Abschied in Harmonie</strong></p>



<p>Zum Ende der Sitzung unter TOP 7.1 geschah etwas, das in der heutigen Politik fast schon Seltenheitswert hat. Ortsvorsteher Lothar Siegmund bedankte sich bei seinen Mitstreitern für die „gute und konstruktive Zusammenarbeit“ – und das über die gesamte Legislaturperiode hinweg.</p>



<p>Man könnte es die „Eisenbacher Harmonie-Falle“ nennen: Man versteht sich prächtig, ist sich in der Sache einig und bildet eine geschlossene Front gegen den Stillstand. Es ist fast so, als schweiße der gemeinsame Kampf gegen die Mühlen der Verwaltung das Gremium erst so richtig zusammen.</p>



<p><strong>Fazit: Was bleibt nach 45 Minuten?</strong></p>



<p>Die 24. Sitzung war ein hocheffizienter Abend, der jedoch ein bitteres Schlaglicht auf die Umsetzungskraft lokaler Politik warf. Der Ortsbeirat in der Kirchstraße 30 hat geliefert, die Probleme benannt und die Forderungen gestellt. Doch die Umsetzung bleibt ein Marathon, bei dem der Verwaltung auf halber Strecke die Puste ausgegangen zu sein scheint.</p>



<p>Es bleibt die bange Frage für das neue Jahr:&nbsp;<strong>Wird der Friedhof 2026 endlich zur Baustelle, oder feiern wir 2027 das fünfjährige Jubiläum der reinen Planungslosigkeit?</strong></p>


<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/friedhoefe-fluten-und-finanzen-45-minuten-eisenbacher-lokalpolitik-und-was-wirklich-haengen-blieb/">Friedhöfe, Fluten und Finanzen: 45 Minuten Eisenbacher Lokalpolitik (und was wirklich hängen blieb)</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer WhatsApp-Kanal: UWE informiert direkt</title>
		<link>https://uwe-news.de/neuer-whatsapp-kanal-uwe-informiert-direkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 13:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Selters]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[UWE News]]></category>
		<category><![CDATA[Whatsapp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=6924</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab sofort gibt’s Aktuelles, Hintergründe und Positionen der Unabhängigen Wähler Eisenbach (UWE) auch in einem eigenen WhatsApp-Kanal. Dort informieren wir regelmäßig über kommunalpolitische Themen aus Eisenbach und der Gemeinde Selters:Wir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/neuer-whatsapp-kanal-uwe-informiert-direkt/">Neuer WhatsApp-Kanal: UWE informiert direkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="572" height="1024" src="https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-572x1024.png" alt="" class="wp-image-6925" style="width:308px;height:auto" srcset="https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-572x1024.png 572w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-167x300.png 167w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-857x1536.png 857w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-1143x2048.png 1143w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-234x420.png 234w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-696x1247.png 696w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-1068x1914.png 1068w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_1btarm1btarm1bta-scaled.png 1429w" sizes="(max-width: 572px) 100vw, 572px" /></figure>
</div>


<p>Ab sofort gibt’s <strong>Aktuelles, Hintergründe und Positionen der Unabhängigen Wähler Eisenbach (UWE)</strong> auch in einem eigenen <strong>WhatsApp-Kanal</strong>.</p>



<p>Dort informieren wir regelmäßig über <strong>kommunalpolitische Themen aus Eisenbach und der Gemeinde Selters</strong>:<br>Wir erklären Entscheidungen, ordnen Entwicklungen ein, zeigen Zusammenhänge und geben Einblicke in unsere Arbeit, verständlich und ohne Nebelmaschine.</p>



<p><strong>Sachlich. Transparent. Unabhängig.</strong><br>Für alle, die wissen wollen, was vor Ort wirklich passiert.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Folge dem Kanal „UWE News“ auf WhatsApp:</strong><br><a href="https://whatsapp.com/channel/0029VbBiQ5H1yT2I32lDux12">https://whatsapp.com/channel/0029VbBiQ5H1yT2I32lDux12</a></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4e3.png" alt="📣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Und wenn du den Kanal hilfreich findest: Teile den Link gern in deiner Familie, im Freundeskreis oder in passenden Gruppen.</strong> Je mehr mitlesen, desto weniger haben Gerüchte eine Chance.</p>



<figure class="wp-block-embed alignwide is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-9-16 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="youtube-embed" data-video_id=""><iframe title="Verpasst nichts mehr: UWE News jetzt auf WhatsApp" width="563" height="1000" src="https://www.youtube.com/embed/NkEerPtdmnw?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/neuer-whatsapp-kanal-uwe-informiert-direkt/">Neuer WhatsApp-Kanal: UWE informiert direkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anständig müssen nur die anderen sein</title>
		<link>https://uwe-news.de/anstaendig-muessen-nur-die-anderen-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 20:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Lothars Lamento]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=6892</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Leserbrief von Dieter Laux „Es noch einmal allen gezeigt“ vom 09.01.2026 in der NNP Am 06.03.2024 richtete sich Katja Nauheim (Freie Wähler Selters) mit einer sehr emotionalen und persönlichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/anstaendig-muessen-nur-die-anderen-sein/">Anständig müssen nur die anderen sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Zum Leserbrief von Dieter Laux „Es noch einmal allen gezeigt“ vom 09.01.2026 in der NNP</em></p>



<p>Am 06.03.2024 richtete sich Katja Nauheim (Freie Wähler Selters) mit einer sehr emotionalen und persönlichen Ansprache an die Gemeindevertretung in Selters. Ihre Bitte: „Lasst uns über die Sache streiten, aber bleibt sachlich, fair und respektvoll“. Ich behaupte, alle Anwesenden haben sich damals diese Aufforderung zu Herzen genommen, die Botschaft verstanden. Alle Anwesenden? Am 09.01.2026 erscheint ein Leserbrief von Dieter Laux (Freie Wähler Selters), in welchem er seinen ehemaligen Kollegen im Gemeindevorstand, Jürgen Hundler, als „Kobra“ bezeichnet und die übrigen Mitglieder als „Schlangengrube“. Ist das der „respektvolle“ Umgang, den Frau Nauheim vor nicht einmal zwei Jahren vehement eingefordert hat? Oder gilt das nur für die anderen Fraktionen, nicht aber für Mandatsträger der Freien Wähler? Ganz abgesehen von der Erkenntnis, dass Herr Laux bis heute offenbar nicht verstanden hat, dass der ehemalige Bürgermeister nicht „abgewählt“ wurde, sondern zurückgetreten ist bzw. sein Amt niedergelegt hat und dass Herr Laux nur die ihm ebenfalls vorliegenden Unterlagen zur Kommission „Wasserversorgung“ zur Kenntnis nehmen müsste (z. B. Protokoll der Gemeindevertretung vom 14.05.2025), anstatt scheinheilig deren Existenz zu bezweifeln, bleibt festzustellen: Hier offenbart der moralische Anspruch an die politische Konkurrenz (bitte seid sachlich, fair und respektvoll) und das eigene Auftreten eine – freundlich formuliert – gewisse Diskrepanz.</p>



<p>Lo Siegmund<br>(Mitglied der Gemeindevertretung Selters)</p>


<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/anstaendig-muessen-nur-die-anderen-sein/">Anständig müssen nur die anderen sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jürgen Hundler zieht Konsequenzen</title>
		<link>https://uwe-news.de/juergen-hundler-zieht-konsequenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[No]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Artikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://uwe-news.de/?p=6805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit seinem Rücktritt als Erster Beigeordneter der Gemeinde Selters hat Jürgen Hundler einen bewussten und konsequenten Schritt vollzogen. Nicht aus Bequemlichkeit, nicht aus persönlicher Betroffenheit, sondern aus Verantwortung für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/juergen-hundler-zieht-konsequenzen/">Jürgen Hundler zieht Konsequenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit seinem Rücktritt als Erster Beigeordneter der Gemeinde Selters hat Jürgen Hundler einen bewussten und konsequenten Schritt vollzogen. Nicht aus Bequemlichkeit, nicht aus persönlicher Betroffenheit, sondern aus Verantwortung für die kommunale Arbeit selbst.</p>



<p>Zehn Jahre lang hat Jürgen Hundler im Gemeindevorstand mitgearbeitet, fünf Jahre davon als Erster Beigeordneter. In dieser Zeit hat er Verwaltung geführt, Bürgermeister vertreten, Entscheidungen vorbereitet und getragen – oft in Phasen, in denen Stabilität und Verlässlichkeit besonders gefragt waren. Sein Engagement war ehrenamtlich, sachlich und stets am Wohl der Gemeinde orientiert.</p>



<p>Der Rücktritt ist keine Abrechnung, aber eine klare Standortbestimmung. Jürgen Hundler benennt offen, was aus seiner Sicht in den vergangenen Jahren zunehmend verloren gegangen ist: ein fairer Ton, gegenseitige Wertschätzung und die Bereitschaft, Kompromisse zu schließen. Wo Misstrauen dominiert, wo Verwaltungsvorlagen pauschal infrage gestellt und Entscheidungen immer wieder vertagt werden, wird verantwortungsvolle Kommunalpolitik unmöglich.</p>



<p>Besonders kritisch sieht Hundler die wachsende Tendenz, notwendige, aber unbequeme Entscheidungen zu vermeiden. Haushalt, Gebühren, Steuersätze – all das sind Themen, die nicht verschwinden, wenn man sie verschiebt. Verantwortung heißt, Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie politisch riskant sind. Wer das nicht tut, belastet langfristig die Gemeinde und schwächt das Vertrauen in die kommunalen Gremien.</p>



<p>Wichtig ist Jürgen Hundler dabei eine klare Abgrenzung: Sein Rücktritt richtet sich nicht gegen den neuen Bürgermeister Benjamin Zabel. Im Gegenteil, er verbindet mit dem Amtswechsel die Hoffnung auf einen neuen Stil und eine Rückkehr zu sachlicher, konstruktiver Zusammenarbeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="565" src="https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-1024x565.png" alt="" class="wp-image-6808" srcset="https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-1024x565.png 1024w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-300x166.png 300w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-1536x847.png 1536w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-2048x1130.png 2048w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-761x420.png 761w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-696x385.png 696w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-1068x589.png 1068w, https://uwe-news.de/wp-content/uploads/Gemini_Generated_Image_8p83368p83368p83-1920x1059.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Mit seinem Schritt macht Hundler deutlich, dass Ehrenamt Grenzen hat. Wer Verantwortung trägt, braucht Respekt, Verlässlichkeit und ein Mindestmaß an Vertrauen – innerhalb der Gremien ebenso wie gegenüber der Verwaltung. Ohne diese Grundlage wird Engagement zermürbend und politische Arbeit zur Dauerblockade.</p>



<p>Die Unabhängige Wählergemeinschaft UWE steht hinter diesem Schritt. Sie dankt Jürgen Hundler für seinen langjährigen Einsatz, seine Klarheit und seine Bereitschaft, Probleme nicht zu verschweigen, sondern offen anzusprechen.</p>



<p>Sein Rücktritt ist kein Rückzug aus der Verantwortung – sondern ein deutliches Signal:</p>



<p>Kommunalpolitik braucht Mut zur Entscheidung, Respekt im Umgang und den Willen, Brücken zu bauen. Alles andere führt in den Stillstand</p>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex">
<div data-wp-context="{ &quot;autoclose&quot;: true, &quot;accordionItems&quot;: [] }" data-wp-interactive="core/accordion" role="group" class="wp-block-accordion is-layout-flow wp-block-accordion-is-layout-flow">
<div data-wp-class--is-open="state.isOpen" data-wp-context="{ &quot;id&quot;: &quot;accordion-item-1&quot;, &quot;openByDefault&quot;: false }" data-wp-init="callbacks.initAccordionItems" data-wp-on-window--hashchange="callbacks.hashChange" class="wp-block-accordion-item is-layout-flow wp-block-accordion-item-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-accordion-heading has-regular-font-size"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-1-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" data-wp-on--keydown="actions.handleKeyDown" id="accordion-item-1" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title">Die Rede im Wortlaut (redaktionell aufbereitet)</span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div inert aria-labelledby="accordion-item-1" data-wp-bind--inert="!state.isOpen" id="accordion-item-1-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p>Da ich in den vergangenen Tagen immer wieder auf die Frage angesprochen wurde, warum ich mein Amt als Erster Beigeordneter der Gemeinde Selters (Taunus) zum 31.12. niedergelegt habe, möchte ich heute meine Beweggründe dafür erläutern.</p>



<p>Vorab jedoch zwei Punkte, die mir sehr wichtig sind:<br>Nein, ich lege mein Amt nicht aus gesundheitlichen Gründen nieder.<br>Und nein, dieser Schritt steht auch nicht im Zusammenhang mit der Wahl von Benjamin Zabel zum Bürgermeister. Im Gegenteil: Bereits in den ersten Wochen seiner Amtszeit sehe ich zahlreiche positive Entwicklungen zum Wohle unserer Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger.</p>



<p>Ich bin seit genau zehn Jahren für die Unabhängigen Wähler Eisenbach Mitglied des Gemeindevorstandes der Gemeinde Selters (Taunus) und seit fünf Jahren Erster Beigeordneter. In all diesen Jahren habe ich sehr viel Zeit, Arbeit, Leidenschaft und Herzblut in dieses Amt investiert. Rückblickend bereue ich das in keiner Weise.</p>



<p>Es war mir eine große Ehre, die Geschicke unserer Gemeinde mitgestalten zu dürfen. Gleichzeitig konnte ich wertvolle Erfahrungen im verwaltungsrechtlichen Bereich sammeln.</p>



<p>Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung war stets vorbildlich. Ich hatte jederzeit das Gefühl, umfassend informiert zu sein. Der respektvolle Umgang innerhalb des Gemeindevorstandes war selbstverständlich. Beratungsunterlagen waren informativ, sorgfältig ausgearbeitet und eine verlässliche Grundlage für sachliche Entscheidungen. Man begegnete sich fair und aufrichtig, auch bei unterschiedlichen Meinungen.</p>



<p>Kurz gesagt: Die Arbeit hat Spaß gemacht.</p>



<p>Doch es gibt auch eine andere Seite der Medaille. Eine Seite, die mich in den vergangenen drei Jahren, insbesondere seit Januar 2024, zunehmend zermürbt hat.</p>



<p>Der zuvor selbstverständliche faire und respektvolle Umgang ging verloren. Der Ton wurde rauer, Achtung und gegenseitige Wertschätzung nahmen spürbar ab. Es ging sogar so weit, dass Mitglieder des Gemeindevorstandes öffentlich im Internet als ältere, verbitterte und selbstherrliche Männer diffamiert wurden. Das ist eine absolute Unverschämtheit.</p>



<p>Hinzu kamen unvollständige oder fehlerhafte Vorlagen, die Entscheidungsprozesse erheblich erschwerten. Die Sitzungsleitung entwickelte sich für mich zunehmend zu einer Belastung. In besonders schwierigen Situationen habe ich Sitzungen sogar vorzeitig verlassen.</p>



<p>Ich habe mehrfach versucht, auch schriftlich, eine Verbesserung herbeizuführen. Leider ohne Erfolg. Aus diesem Grund habe ich bereits im späten Frühjahr 2025 meinen Rückzug angekündigt.</p>



<p>Ein weiterer wesentlicher Grund für meine Entscheidung ist die Art und Weise, wie in Teilen der Gemeindevertretung gearbeitet wird.</p>



<p>Dazu möchte ich ein Zitat aus der Nassauischen Neuen Presse vom 21.12.2024 anführen, im Zusammenhang mit den Haushalts- und Hebesatzberatungen für 2025:</p>



<p>„Die Selterser Parlamentarier sollten sich am Riemen reißen. Ganz offensichtlich stimmt dort die Chemie nicht.“</p>



<p>Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen.</p>



<p>Immer wieder erleben wir das gleiche Vorgehen: Die Verwaltung erstellt mit großem Aufwand umfangreiche und sachlich fundierte Beratungsunterlagen. Diese sollen in den Ausschüssen diskutiert und entschieden werden. Doch mangelnde Kompromissbereitschaft und ideologisch geprägte Blockaden einzelner Fraktionen führen dazu, dass Entscheidungen vertagt, verzögert oder ganz von der Tagesordnung genommen werden.</p>



<p>Besonders ärgert mich, dass dabei teilweise sogar die fachliche Korrektheit der Vorlagen der Verwaltung infrage gestellt wird. Das ist unnötig, inakzeptabel und keine Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.</p>



<p>Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass dieses Problem in der letzten HFA-Sitzung von einem Ausschussmitglied offen angesprochen wurde, verbunden mit dem Appell, den Aussagen der Verwaltung künftig mehr Vertrauen entgegenzubringen.</p>



<p>Müssen sich die Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter nicht fragen lassen, warum es seit der Einbringung des Haushalts 2022 für das Haushaltsjahr 2023 nicht mehr gelungen ist, einen Haushalt im selben Jahr zu verabschieden? Und warum sich diese Situation nun erneut wiederholt, sodass auch die Beschlussfassung für den Haushalt 2026 von der Tagesordnung genommen wurde?</p>



<p>Die gleiche Problematik zeigt sich bei den Hebesätzen. Auch die Entscheidung über die Kindergartengebühren wurde bereits in den letzten beiden Gemeindevertretersitzungen vertagt, zuletzt mit der Begründung, man wolle nach der Kommunalwahl im März 2026 erneut darüber beraten.</p>



<p>Und genau hier liegt aus meiner Sicht das Kernproblem: die Kommunalwahl 2026.</p>



<p>Jeder weiß, dass Anpassungen bei Hebesätzen und Kindergartengebühren unumgänglich sind, um einen genehmigungsfähigen Haushalt zu erreichen. Jeder weiß auch, dass diese Entscheidungen für die Bürgerinnen und Bürger mit finanziellen Belastungen verbunden sind.</p>



<p>Doch statt offen und ehrlich darüber zu sprechen, werden notwendige, aber unbequeme Entscheidungen aufgeschoben. Aus Angst vor Stimmenverlusten.</p>



<p>Für mich ist das der falsche Weg. Eine Vorgehensweise, die ich persönlich kaum ertragen kann und die mir ernsthafte Sorgen bereitet.</p>



<p>Glaubt mir eines:<br>Die Bürgerinnen und Bürger durchschauen diese politischen Spielchen sehr wohl. Wer so handelt, darf sich nicht wundern, wenn Politikverdrossenheit wächst und das Vertrauen in politische Entscheidungsprozesse weiter schwindet.</p>



<p>Deshalb mein eindringlicher Appell:<br>Bemüht euch künftig um eine ehrliche und transparente Politik für die Menschen in unserer Gemeinde. Übernehmt Verantwortung. Trefft klare, sachorientierte Entscheidungen und stellt persönliche Empfindlichkeiten und ideologische Grabenkämpfe hinten an.</p>



<p>Nur so kommen wir gemeinsam voran.</p>



<p>Ich danke euch herzlich für eure Aufmerksamkeit und wünsche euch und euren Familien ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026.</p>
<p> </p>
</div>
</div>
</div>
</div>



<p></p>


<p>Der Beitrag <a href="https://uwe-news.de/juergen-hundler-zieht-konsequenzen/">Jürgen Hundler zieht Konsequenzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://uwe-news.de">UWE News</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
